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Mini-Werbung in den USA kostet 25 Mio $

Um den Mini dem US-Markt schmackhaft zu machen zahlt BMW 25 Millionen Dollar an die Werbeagentur Crispin Porter + Bogusky.
Diese soll mit spektakulären Aktionen auf den Mini aufmerksam machen.

So soll auf die üblichen Spots im TV verzichtet werden. Stattdessen wird der Mini bei Sportveranstaltungen im Zuschauerbereich plaziert oder soll auf Dächern von Geländefahrzeugen herumfahren.

BMW plant durch diese 6-monatige Aktion einen Absatz von 20.000 Fahrzeugen pro Jahr. Den Mini gibt es dann ab März 2002 zu kaufen.


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WebReporter: madjak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Werbung, Mini
Quelle: www.autouniversum.de

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