01.10.01 10:21 Uhr
 4.559
 

Neue Waffe funktioniert nach dem Bermuda-Prinzip

Wissenschaftler vermuten schon länger, dass nicht Ausserirdische oder Risse im Raum-Zeit-Kontinuum für das Verschwinden von Schiffen im Bermuda-Dreieck verantwortlich sind, sondern vielmehr vom Meeresgrund aufsteigendes Methangas.

Dass Schiffe schwimmen, weil sie eine geringere Dichte als Wasser haben, dürfte allgemein bekannt sein. Durchmischt man Wasser mit Methan- oder Luftblasen, sinkt dessen Dichte. Steigen also Gasblasen unter einem Schiff auf, würde dies sofort sinken.

Wissenschaftler konnten dafür nun einen experimentellen Beweis in einem vier Liter Wasserbehälter erbringen.
Dieses Prinzip könnte zu einer sogenannten Auftriebs-Bombe als Waffen avancieren. Ein U-Boot könnte Methan sammeln und unter Schiffen ablassen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Waffe, Prinz
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Entführer fordern Lösegeld für deutsche Archäologen
Britische Forscher haben Hummeln dazu gebracht, Fußball zu spielen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Northeim: Gefasster Islamist war zuvor ein Rechtsextremist
Donald Trump attackiert FBI: "Vollständig unfähig"
Erdogan stellt Volksbefragung über Einführung der Todesstrafe in Aussicht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?