01.10.01 08:12 Uhr
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UMS mit ausserordentlichen Belastungen

Die UMS United Medical Systems International AG gab heute bekannt, dass man mit einer zum Ablauf des dritten Quartals 2001 auslaufenden Anleihe auf den Euro Stoxx 50 einen Vorsteuerverlust realisiert, der das Finanzergebnis mit einmalig 2,51 Mio. Euro, entsprechend 0,43 Euro pro Aktie belastet.

Das Unternehmen hatte demnach einen Betrag von 10 Mio. Euro aus den IPO-Erlösen mittelfristig in eine mit 7,5% verzinsliche Eurostoxx-Anleihe investiert. Aufgrund der Ereignisse vom 11. September 2001 hat sich das Unternehmen jedoch entschlossen, das Papier mit Auslauf der Grundlaufzeit nicht neuerlich zu verlängern. Das Unternehmen hält nun Finanzanlagen in seinen liquiden Mittelnvon ca. 14 Mio. Euro.

Wie UMS weiter mitteilte, ist die Geschäftsdynamik von den Terroranschlägen und den Auswirkungen unberührt, sowohl Umsatz als auch Ergebnis zeigen auch nach dem dritten Quartal 2001 dreistellige Zuwachsraten.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Belastung
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