30.09.01 18:37 Uhr
 4.434
 

WTC-Unternehmer vergoss erst dicke Tränen und sperrte dann die Gehälter

Vor der TV-Kamera vergoß Howard Lutnick, der Boss einer Investmentfirma im WTC, noch dicke Tränen, weil durch den Anschlag 700 von 1000 seiner Leute starben (SN berichtete). Doch bereits vier Tage später sperrte der 'Fürsorgliche' die Gehaltsschecks.

Dabei sind die meisten Personen von Amtswegen noch nicht tot, sondern man vermisst sie nur. Einige seiner Angestellten meldeten und beschwerten sich bereits, wollen aber ungenannt bleiben, um ihre erwarteten Abfindungen nicht zu gefährden.

Auch die Bonuszahlungen, die normalerweise im Dezember fällig sind und höher ausfallen als das normale Jahresgehalt, kann er eventuell nicht voll zahlen, weil Unterlagen beim Anschlag weitestgehend verlorengingen. Andere Unternehmen sind kulanter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gehalt, Unternehmer, Träne
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pannenflughafen BER: Technik-Chef gefeuert
Gewinn der Bundesbank drastisch eingebrochen
Bundesregierung will korrupte Firmen auf schwarze Liste setzen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mit der Taxidrohne ins Büro
Im Jahr 2016 gab es einen Rekord an weiblichen Protagonisten in Filmen
Papst Franziskus: Es ist besser ein Atheist zu sein als ein habgieriger Christ


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?