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Es ist endlich soweit: UMTS auch in Japan

Morgen wird der Japanische Mobilfunkanbieter 'NTT DoCoMo' seinen UMTS-Dienst 'FOMA' vermarkten. Es sind drei Handy-Generation geplant. Sie sollen zwischen 270 und 550 Euro liegen.

Anfangs gab es Probleme für die im Mai geplante Einführung der neuen Technik. Der Grund war Netzinstabilität und Vermittlungsprobleme. Doch der Präsident von 'NTT DoCoMo' hat gesagt das er wieder alles unter Kontrolle hat.

Für den Start und die Entwicklung von UTMS in Japan hat die Europäische Konkurrenz rund 213 Milliarden Mark hingelegt.


WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Japan, UMTS
Quelle: www.heise.de

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