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Noch mehr seltsame Details aus dem Testament des Terroristen Atta

Dem Spiegel liegt das vollständige Testament des Terrorpiloten Atta vor, über das schon ein kleiner Teil hier bei SN berichtet wurde. Atta fertigte es schon am 11. April 1996 an und nach Expertenmeinung hatte er da schon eine Gehirnwäsche hinter sich.

Einige der 18 Punkte im Testament sind recht seltsam. Drei davon betreffen Frauen. So verlangt er, dass 'weder schwangere Frauen noch unreine Personen' sich von ihm verabschieden dürfen, Frauen dürfen nicht zur Beerdigung oder an sein Grab.

Selbst die Reinigung seines Genitalbereiches regelte er testamentarisch, die Person muss Handschuhe tragen, um seinen 'Schniedel' nicht zu berühren. Natürlich will er mit 'guten Muslimen' bestattet werden. Am Ende droht er bei Zuwiderhandlung.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Terrorist, Detail, Testament
Quelle: www.spiegel.de

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