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Mohammed Atta wollte mit Gesicht gen Mekka beerdigt werden

Das Nachrichtenmagazin Spiegel teilt mit, dass das Testament des Terroristen Mohammed Atta entdeckt worden ist. Atta hatte das Testament bereits am 11. April 1996 gemacht und hat es von zwei Zeugen beglaubigen lassen.

Das Testament ist in 18 Punkte unterteilt und beinhaltet unter anderem die Regelung seines Erbes. Seine wichtigsten Punkte sind die Aufbewahrung seines Leichnams bei guten Moslems und die Bestattung mit dem Gesicht gen Mekka.

Nach der Beerdigung sollen alle Gottes Namen rufen und beteuern, das er als Moslem gestorben ist.


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WebReporter: swaggy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gesicht, Mekka, Mohammed Atta
Quelle: www.freiepresse.de


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