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Prozess um Zugunglück von Brühl - Zeugenaussagen abgesprochen

Wie jetzt bekannt wurde, soll es bei dem Prozess um das Zugunglück von Brühl Unregelmäßigkeiten geben. Ein Bahn-Mitarbeiter hatte in einem Brief an das Kölner Landgericht einigen der Zeugen eine Absprache bei den Zeugenaussagen vorgeworfen.

In dem Brief teilte er dem Gericht detailiert Namen der Zeugen und Orte der Absprachen mit. Der Vorsitzende Richter Heinz Kaiser teilte mit, dass das Gericht diesen Anschuldigungen genau nachgehen werde.

Bei dem Unglück starben seinerzeit 9 Menschen und es gab 149 Verletzte. Die Angeklagten müssen sich dem Vorwurf der fahrlässigen Tötung sowie fahrlässigen Körperverletzung stellen.


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WebReporter: swaggy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Zeuge, Zugunglück, Brühl
Quelle: www2.e110.de

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