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Pro Asyl: Keine Diskriminierung von Fremden im Kampf gegen Terrorismus

Morgen ist der Tag des Flüchtlings, deswegen rufen Hilfsorganisationen nun dazu auf, Fremde und Minderheiten im Kampf gegen Terrorismus nicht zu diskriminieren. Verschärfungen von Ausländer- und Asylrechten sowie Bürger- und Menschenrechten sind keine Lösung.

Heiko Kaufmann, Sprecher der Hilfsorganisation Pro Asyl meint dazu, dass in solchen Zeiten eher eine bessere Integrationspolitik notwendig sei. Flüchtlingen, die bei uns Schutz suchen, täte Fremdenfeindlichkeit und Rassismus besonders weh.

Die Deutschen werden nun gebeten, Araber und Muslime vor Gewalt und Diskriminierung zu schützen, auch sie seien für ein Ende des Terrors. Mit 21 Mio. DM beteiligt sich die BRD an der Versorgung der afghanischen Flüchtlinge.


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WebReporter: CrazyChick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Kampf, Terrorismus, Asyl, Diskriminierung
Quelle: seite1.web.de

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