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Wissenschaftler kritisieren Terrorberichterstattung

Professor S. Weischenberg, Vorsitzender des DJV, kritisiert offen die Berichterstattung zu den Terroranschlägen in den USA. Allein dass die Bilder von den Flugzeugeinschlägen ständig im TV zu sehen waren, war seiner Meinung nach nicht richtig.

Wie aus einem US-Film hätten die Szenen angemutet. Durch ständige Wiederholung verwischt beim Zuschauer die Grenze zwischen Realität und Fiktion. Auch Produzenten von Actionfilmen kritisiert er offen, da sie mit Katastrophen Quote machen wollen.

Medienwissenschaftler Ruß-Mohl ist schockiert, wie oft in der Berichterstattung von Krieg die Rede ist, der noch nicht und hoffentlich nie stattfindet. Auch er ist der Meinung, dass hauptsächlich die Einschaltquoten die Berichterstattung bestimmen.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Terror, Wissen, Wissenschaftler
Quelle: www.tagesschau.de

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