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Keine Überlebenden: Rettungshunde leiden an Depression

Wie der Veterinär Douglas Wyler versichert, leiden viele der 300 in New York eingesetzten Rettungshunde unter Depressionen, da sie nach der Katastrophe am WTC keine Überlebenden gefunden hätten.

Die Tiere wurden zur Suche nach Überlebenden aus der gesamten USA eingeflogen und mußten bis zu 12 Stunden täglich nach eventuellen Überlebenden der Terrorkatastrophe suchen.

Der Veterinär weiter: ' Wenn sie mehrere Stunden lang keinen Überlebenden finden, ist es schwierig, sie weiterhin für die Suche zu motivieren- sie werden dann melancholisch und leiden an Depressionen.'


WebReporter: ODY
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rettung, Depression, Überlebende, Überlebend
Quelle: www.ananova.com

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