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DaimlerChrysler: Weitere Probleme bei US-Sparte

Der Stuttgarter Automobilkonzern DaimlerChrysler wird dieses Jahr weitere Probleme bezüglich seiner US-Tochter Chrysler bekommen.

Das Wall Street Journal berichtete gestern in seiner Online-Ausgabe, dass Chrysler wegen der Terrorwelle in den USA mit Absatzproblemen kämpfen werde, da dort der Autoverkauf massiv zurückgegangen sei. Dies habe auch für DaimlerChrysler Konsequenzen. Demnach überprüfe der Konzern derzeit die aktuellen Sanierungsprognosen für die rote Zahlen schreibende US-Tochter.

Der Plan der Stuttgarter sah bereits für kommendes Jahr wieder Gewinne für die US-Sparte vor. Man war damals davon ausgegangen, dass die Marke Chrysler einen Anteil von 14% des US-Marktes, welcher mit einem Gesamtabsatz von 16,6 Mio. Fahrzeuge erwartet wurde, erreichen könnte. Nun drohe, Analysten zufolge, ein Einbruch des Absatzes von knapp einer halben Million Pkws.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Problem, Daimler, Chrysler, Weite
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