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Abriss der "Treppe ins Nichts" kommt vor Gericht - der Knast droht

Der Kasseler Oberbürgermeister Lewandowski (CDU) ordnete im letzten Jahr in seiner Stadt den Abriss der 'Treppe ins Nichts' an, obwohl ihm das eine einstweilige Verfügung verboten hatte. Sie war beliebter Treff von Obdachlosen und Drogenabhängigen.

Deshalb strebte man eine Klage wegen Untreue an, bei der keine Geldstrafe mehr ausreicht, sondern mindestens 6 Monate Haft drohen (SN berichtete). Nun nahm das Landgericht Kassel die Klage an.

Neben Lewandowski haben auch der Stadtbaurat Streitberger (CDU) und der Bürgermeister Groß (SPD) den Kopf in der Schlinge.

Die Treppe wurde 1993 anläßlich der damaligen Documenta gebaut.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gericht, Gefängnis, Treppe
Quelle: de.news.yahoo.com

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