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Selbst Greise sterben nur selten an Altersschwäche

Nachdem neuseeländische Pathologen einige hundert Leichen von Menschen untersucht hatten, die älter als 90 Jahre waren, machten sie eine erstaunliche Entdeckung:

Selbst solche Greise sterben normalerweise nicht an Altersschwäche.

Nur bei fünf Prozent war das die Todesursache, der Rest verstarb an anderen Krankheiten. Mit 25 % ist ein Herzversagen die häufigste Todesart. Lungenentzündungen, Komplikationen bei Knochenbrüchen und ein Hirnschlag kommen ebenso häufiger vor.

Auch Selbstmord ist bei älteren Menschen entgegen der landläufigen Meinung gar nicht so selten. Ältere Männer z.B. begehen häufiger Selbstmord als jüngere Männer.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alter
Quelle: warp6.dva.de

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