24.09.01 15:28 Uhr
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Terroranschläge leiten Forschungskrise ein

Namhafte Forscher befürchten, dass die internationale Forschung zukünftig harten Zeiten entgegen geht.
Durch die Terroranschläge wurden erstmals US-Wissenschaftler von aktuellen Forschungsveranstaltungen ausserhalb der USA abgeschnitten.

Viele Forscher und Leiter von Forschungsunternehmen geben jetzt schon bekannt, dass sie keine Flugreisen mehr machen werden, wenn die USA zum Gegenschlag übergeht. Doch gerade Reisefreiheit sowie weltweite Kommunikation sind sehr wichtig.

Es ist auch wahrscheinlich das die USA den Auschluss bestimmter Länder von freien Wissenschaftdaten fordern werden. Last not Least ist noch mit Einschränkungen von Budgetts zu rechnen. Der Aufbau des WTC, sowie die Truppen müssen bezahlt werden.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Forschung
Quelle: science.orf.at

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