24.09.01 11:00 Uhr
 789
 

Afrikanische Staaten ernähren ihre Bürger mit Fischködern

Gran Canaria: ‚Den Negerlein scheint der Geschmack nach verfaultem Fisch nichts auszumachen‘, so der Kommentar des Leiters der Hafenbehörde von Las Palmas, Luis Hernandez in Bezug auf den jetzt aufgedeckten Skandal.


Eine auf den Kanaren ansässige Firma stellt aus Fischabfällen eine Paste her, die als Köder verwandt wird. Tausende Tonnen die jährlich in Staaten wie Ghana oder Nigeria exportiert werden, scheinen jedoch dem menschlichen Verzehr zuzukommen.

Eine Menschenrechtsorganisation wies jetzt darauf hin, dass die Fischpaste schwere Gesundheitsschäden auslösen kann. In Staaten, in welchen Menschen an Hunger sterben, scheinen die Menschenrechtler jedoch auf taube Ohren zu stoßen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Staat, Bürger, Fisch, Afrika
Quelle: www.pobladores.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Geldverdienen ist für Mitarbeiter nicht alles: Netflix-Pause anstatt Stress
Fluggesellschaft Alitalia wohl nicht mehr zu retten
20 soziale Rechte: Flexible Arbeitszeiten in ganz Europa für Eltern geplant



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Umweltbundesamt: Stickoxid-Belastung durch Dieselautos viel höher als angenommen
Hildesheim: Prozess gegen Folter-Trio - Mann wurde stundenlang gequält
Gefälschte Lebensmittel: Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?