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Spermadonator gab lebensbedrohlichen Gendefekt an 43 Babys weiter

Ein Sperma-Abgeber, der mittlerweile 43 Babys indirekt erzeugt zu haben scheint, hat wahrscheinlich seinen Gendefekt, der unter dem 'Opitz Syndrom' bekannt ist, an mindestens ein Baby weitergegeben.

Die Mutter, des infizierten Babys, sei nach Angaben nicht Trägerin des Gendefektes. Die Wahrscheinlichkeit, dass die übrigen 42 Babys mit dem Gendefekt infiziert wurden, liegt bei 50 Prozent.

Das 'Opitz Syndrom' führt in den meisten Fällen, unter anderem auf Grund von Verdauungsproblemen bereits wenige Zeit nach der Geburt, zum Tode des Kindes.


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WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sperma
Quelle: www.ananova.com

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