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Peru: 9.000 Frauen sterilisiert im Tausch gegen Lebensmittel - 30 Tote

Die nationalen Lebensmittelhilfen für die Ärmsten der Armen Perus wurden unter dem Regime Fujimoris nur an solche Familien ausgegeben deren Frauen sich sterilisieren ließen. 9.000 Frauen wurden operiert, 30 von ihnen starben qualvoll.

Wie eine peruanische Frauenschutzorganisation jetzt veröffentlichte, wurden jene ‚Zwangsterilisationen‘, unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe, mit Geldern der Vereinten Nationen sowie der USA finanziert.

Wie der derzeitige Gesundheitsminister Perus Luis Solari erklärte, fanden sich Akten mit handschriftlichen Anweisungen des ehemaligen Staatschefs, in welchen er den Auftrag zu einer massiven Sterilisation zur Geburtenkontrolle gab.


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WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Leben, Lebensmittel, Tausch, Peru
Quelle: www.pobladores.com

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