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Kunstblut aus den Reagenzglas

Amerikanische Forscher stellten aus embryonalen Stammzellen zum ersten Mal blutbildendes Gewebe her. Trotz politischer und ethnischer Bedenken wird dieses Forschungsergebnis hoch bewertet, da es nur mäßige Erfolge in der Forschung nach Ersatzstoffe gab.

Nach der Katastrophe in Amerika wurde klar, dass es bei größeren Ereignissen auch immer wieder zu Engpässe führen kann, wenn es nicht danach zahlreiche Spender gibt.

Wichtig ist auch, dass das künstliche Blut alle Aufgaben erfüllen kann, die synthetische Produkte bisher nicht konnten. Einige Beispiele hierfür sind die Herstellung von weißen Blutkörperchen und Boteninformationsdienste.


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WebReporter: Beon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kunst, Kunstblut
Quelle: www.welt.de

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