22.09.01 21:25 Uhr
 3.984
 

Die Erben von Napster sind zum Scheitern verurteilt

Napster wird kostenpflichtig, deshalb haben MP3 Seiten, wie Morpheus oder Gnutella dem Pionier des MP3 schon lange die Butter vom Brot genommen und werden öfters zwecks Musikdownloads genutzt, als es bei Napster je der Fall war.

Zu Anfang war Napster und Scour nicht darauf angelegt, Geld zu verdienen, aber Aimster und Co. zielen ausschliesslich auf Kommerz ab, der Erfolg ist aber dürftig. Die Finanzierung mit Werbebannern stagniert und bringt nicht das erhoffte Geld.

Dazu kommt noch, dass das Damoklesschwert einer Klage der Musikindustrie jederzeit zuschlagen kann und Klagen im Millionenbereich auf sie zukommen könnten. Streitigkeiten wegen Urheberrechten können jederzeit das finanzielle Ende von MP3-Sites sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: wilddigger
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Scheitern
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: IT-Firmen wie Facebook gehen gegen rechtsradikale Nutzer vor
USA: Rechtsradikale bauen sich eigene Onlinedienste auf
US-Justiz will politische Gegner von Präsident Donald Trump im Internet ermitteln



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terror in Barcelona: Mindestens 13 Tote
Terroranschlag in Barcelona: Verletzte und Tote
Nazi-Chiffriergerät: Hobbyschatzsucher entdecken bei München "Hitlermühle"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?