21.09.01 00:55 Uhr
 154
 

Macht sich Saddam über Retter lustig - Irakis hätten mehr Leben gerettet

Der irakische Präsident Saddam Hussein geht hart ins Gericht mit den amerikanischen Rettungsmaßnahmen bei der Bergung eventueller Überlebender aus dem World Trade Center.

Nach Aussagen des Diktators hätten Irakis mehr Überlebende gefunden, da die Bürger aufgrund 200.000 Bomben, die während des Golfkriegs von den Amerikanern und ihren Verbündeten auf den Irak geworfen wurden, eine gewisse Erfahrung erschaffen hätten.

Die U.S. Behörden hätten die Suche nicht auf Rettungskräfte beschränken sollen, sondern hätten alle Menschen, die helfen wollten, an der Suche teilnehmen lassen sollen. Wäre das im Irak passiert, hätten Zivilisten Feuer gelöscht und Menschen geborgen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Macht, Retter
Quelle: www.excite.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Südkorea: Mord an Kim Jong Uns Bruder per Lautsprecher in Nordkorea verbreitet
Surflegende Kelly Slater fordert "Abschlachten" von Haien auf La Renunion
Fulda: Karnevalsverein wird bedroht und Rassismus unterstellt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Nintendo Switch ist ein ganz schön teures Vergnügen
Kasseler Straßenfest wird Wurst-Sperrgebiet
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?