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F1: Fahrer haben Angst vor Rennen in Indianapolis

Viele Fahrer sehen das Rennen in den Vereinigten Staaten als ein großes Risiko an. Ralf Schumacher sagte, dass es unverantwortlich ist dort zu fahren, denn man befindet sich in den USA auf einer Zielscheibe.

Mika Häkkinen hat seine Angst vor dem Rennen sogar öffentlich bekannt gegeben. Michael Schumacher hat sich noch nicht entschieden ob er fährt oder nicht.

Da aber schon über 160.000 Karten verkauft wurden, wollte man dieses Rennen nicht absagen - trotz der Ängste der Fahrer. Die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Rennen wurden drastisch erhöht.


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WebReporter: vette
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Fahrer, Rennen
Quelle: www.bild.de

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