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Blutwunder von Neapel: Ein gutes Omen für die Welt?

Das Blutwunder des Heiligen Januarius von Neapel ist auch diesmal nicht ausgeblieben. Antonio Bassolino, der Landeschef von Kampanien, deutet dies als 'Zeichen der Hoffnung nicht nur für Neapel, sondern auch für die USA nach den Attacken'.

Zweimal jährlich, im Mai und am 19. September (dem Jahrestag des Heiligen), wird die Substanz, bei der es sich um das getrocknete Blut des Heiligen Januarius (ital.: St. Gennaro) handeln soll, während einer Messe wieder flüssig.

Der Tradition nach ist ein erfolgreiches Blutwunder ein gutes Zeichen. 1980 hatte sich die Substanz nicht verflüssigt, und bei Fluten seien 3000 Menschen ums Leben gekommen. Wissenschaftler haben - so die Meldung - keine Erklärung für das Wunder.


WebReporter: StMatthiesen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Welt, Neapel
Quelle: dailynews.yahoo.com

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