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Starke Raucher in jungen Jahren entwickeln schneller psychische Macken

Wer schon in jungen Jahren mehr als eine Schachtel Zigaretten am Tag raucht, hat ein deutlich höheres Risiko, schon ein paar Jahre später einige psychische Macken entwickelt zu haben, wie z.B. Depressionen, Platzangst, Phobien oder Panikanfälle.

Amerikanische Wissenschaftler hatten knapp 700 Jugendliche mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren nach ihren Drogen-Gewohnheiten und psychischen Störungen befragt und nach sechs Jahren nochmals nachgebohrt.

Dabei tauchten die oben genannten Störungen bei starken Rauchern fünf bis 13 mal so häufig auf wie beim restlichen Durchschnitt.

Nikotin bringt anscheinend das Nervensystem durcheinander und auch die Sauerstoffaufnahme wird durchs Rauchen gestört.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rauch, Raucher
Quelle: www.medical-tribune.de

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