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Magnetische Datenspeicher: Durchbruch in der Forschung

Wissenschaftler der Uni Hamburg fanden Materialien, in denen der zur Magnetisierung erforderliche Platz nur ein einzelnes Atom breit ist. Auf solchen Materialien können die magnetischen Bits sehr viel kleiner sein als bisher.

Ein magnetisches Bit ist die Fläche, die zum Beschreiben mit Daten mindestens erforderlich ist. Je enger diese Flächen zusammenrücken, desto mehr Daten können auf dem Material gespeichert werden.

Bisherige Materialien benötigten dafür die Breite von 20 bis 300 Atomen.


WebReporter: ArneG
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Daten, Forschung, Durchbruch, Magnet
Quelle: www.wissenschaft.de

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