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WTC-Terror: Medizinische Station für verletzte Spürhunde eingerichtet

Weiterhin wird energisch nach Verschütteten gesucht. Dabei passiert es leider auch, dass sich die Spürhunde verletzen und sogar sterben. Endlich wurde nun eine Notfallstation für diese sich im unermüdlichen Einsatz befindenden Hunde eingerichtet.

Ca. 300 Hunde helfen bei der Suche. Leider sind auch schon Verluste darunter zu beklagen. Viele Hunde haben zerschnittene Pfoten und durch die Staubeinwirkungen Augenverletzungen. Ein Hund stürzte 10 m tief, ein anderer fiel in eine 15 m tiefe Grube.

Ein weiterer Hund mußte nachdem er verschüttet wurde, von seinem Besitzer erschossen werden. Auch ein Bomben-Spürhund wird vermißt. Sein Besitzer wurde gerettet, vom Hund fehlt jede Spur.


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WebReporter: JogiDobi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Terror, Medizin, Station, Spürhund
Quelle: www.ananova.com

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