19.09.01 16:39 Uhr
 776
 

Die grüne Fee: Nervengift als Trinkvergnügen

Absinth nennt sich das Modegetränk, welches aus Anis, Wermut und Kräutern gemischt wird. Nicht der enthaltene Alkohol versetzte den Trinker in einen Rauschzustand, sondern das enthaltene Nervengift Thujon, welches im Wermutextrakt enthalten ist.

Bis zum Jahre 1923 war das Getränk auch in Deutschland erhältlich, wurde aber dann verboten. Man ging davon aus, dass man von dem Gesöff wahnsinnig wird und Selbstmorde damit ausgelöst werden.

Seit 1998 ist 'die grüne Fee' wieder in Europa zugelassen, allerdings in entschärfter Form.
Enthielt das Getränk früher noch bis zu 80 Milligramm Thujon pro Liter, dürfen jetzt höchstens 10 Milligramm pro Liter enthalten sein.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ODY
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nerv
Quelle: www.lifeline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Internet-Millionär beim Kitesurfen tödlich verunglückt
Bertelsmann-Studie: 21 Prozent aller Kinder in Deutschland leben in Armut
Uni Hamburg veröffentlicht Verhaltenskodex zur Religionsausübung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Internetseite gegen Schleuserlügen geht an den Start
Po Grapscher nach Tat verprügelt
Bonn: Hochzeitsgäste geben Freudenschüsse in der Innenstadt ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?