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Nimda hinterläßt weltweit eine Spur der Verwüstung

Der Wurm Nimda, der seit gestern im weltweiten Datennetz sein Unwesen treibt (Shortnews berichtete), hinterläßt eine wahre Spur der Verwüstung. Mittlerweile hat er mehr als 10.000 Rechner befallen.

Auf einem Testrechner, der vom Virenexperten Dirk Kollberg eingerichtet wurde, griff er alleine mehr als tausendmal zu. Er ist sich jedoch sicher, dass durch ihn kein 'Cyberwar' entstehen wird.

Die Entwickler des Wurms haben sicherlich mehrere Monate an 'Nimda' gebastelt. Im Vergleich zu 'I love You' oder 'Melissa' ist er wesentlich komplexer und besser programmiert.


WebReporter: Larf
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Welt, Spur, Verwüstung
Quelle: www.rp-online.de

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