19.09.01 10:23 Uhr
 20
 

Nikotinpflaster helfen gegen Tourette-Syndrom

Wie eine US-Studie jetzt zeigt, kann durch die gleichzeitige Anwendung von Nikotinpflastern die Dosierung von Medikamenten gegen das Tourette-Syndrom verringert werden. Die typischen unkontrollierbaren Zuckungen und Flüche werden dadurch reduziert.

Die Anzahl der sogenannten 'Ticks' verringerte sich durch Anwendung der Pflaster, selbst wenn sonstige Medikamente nur reduziert gegeben wurden und auch, wenn die Pflaster für zwei Wochen abgesetzt wurden.

Das Tourette-Syndrom basiert auf einer gestörten Hirnchemie. Die Betroffenen verlieren dadurch zeitweise die Kontrolle über Bewegungen oder Sprache. Die bisher verwendeten Mittel haben starke Nebenwirkungen.


WebReporter: Crisha
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Syndrom, Nikotin, Tourette, Nikotinpflaster
Quelle: www.wissenschaft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cookinseln/Südpazifik: Buckelwal schützt Taucherin vor Hai
Psychologie: Wer abends eine To-Do-Liste erstellt, schläft besser
Studie: Hunde können auch menschliche DNA erschnüffeln



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?