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Kinder aus der "Gruft" - Samenspende von Toten bevorzugt

Wie die Juristin Susan Kerr und der Bioethiker Arthur Caplan bei der Auswertung eines an 300 Kliniken in Nordamerika gesandten Fragebogens herausfanden, findet es vermehrt statt, dass bevorzugterweise Samen von Toten zur Samenspende verwendet wird.

Die Freundin oder Frau des Vestorbenen möchte eher auf den Samen des eigenen Freundes/Mannes zurückgreifen als von Fremdspermien befruchtet zu werden.

Die beiden (Kerr und Caplan) waren überrascht, da sie solche Fragen nach Sperma-Entnahme bei Toten nicht in ihrem Fragebogen hatten.


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WebReporter: FSN2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Samen
Quelle: www.medical-tribune.de

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