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Dresdner Bank: Abbau von weiteren 1.300 Stellen

In der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats hat der Sprecher des Vorstands, Prof. Dr. Bernd Fahrholz, die Pläne der Dresdner Bank vorgestellt, bis Ende 2003 eine nachhaltige Senkung des Verwaltungsaufwandes um 15 Prozent zu erreichen. Dies entspricht einer Kostensenkung von jährlich 1,3 Milliarden Euro. Dies teilte das Bankinstitut in einer Pressemitteilung mit.

Diese kräftige Kosteneinsparung beruhe vor allem auf dem Abbau von 5.500 Stellen. Damit erweitere die Dresdner Bank das Kostensenkungsprogramm, mit dem auf der Hauptversammlung 2000 ein Abbau von 5.000 Stellen bis Ende 2003 angekündigt worden ist.

Davon sind bis heute plangemäß 2.300 Stellen kostenwirksam reduziert worden; die verbleibenden 2.700 werden wie beabsichtigt abgebaut. Ende Juli dieses Jahres ist darüber informiert worden, dass im Investment Banking 1.500 Stellen gekürzt werden. Weitere 1.300 Stellen im Konzern werden ebenfalls bis Ende 2003 abgebaut. Mit diesen Maßnahmen geht ein deutlicher Abbau des Sachaufwands einher.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Stelle, 300, Abbau
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