18.09.01 12:03 Uhr
 524
 

Ermordung der USA durchs Internet: Die besten Zeiten des Netz vorbei?

Ein angesehener amerikanischer Militär- Historiker namens John Keegan hat heute in der Ausgabe des Daily Telegraph eine positive Seite an der entfachten Kriegs- Kultur sowie am Ausruf des Kriegsrechts der USA hervorgehoben.

Keegan, ist ein umstrittener Verfechter des Kriegs, hat mehrere Bücher darüber geschrieben. Er meint, das Amerika keine Rücksicht auf Menschenrechte bei seinen Angriffen nehmen wird.

Außerdem sollte die Spionage auch bei befreundeten Ländern durchgeführt werden. Zum Internet sagt Keegan, das wenn es an der 'Ermordung' der USA beteiligt ist oder benutzt wird, es sein bestens Zeiten gesehen hätte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Internet, Netz, Ermordung
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Google möchte E-Mail-Scanning zu Werbezwecken einstellen
US-Behördenseiten gehackt: "Ich liebe den Islamischen Staat"
Köln: Eröffnung der Gamescom dieses Jahr durch Angela Merkel



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kannibale vor Nürnberg vor Gericht: Kollegin sollte getötet und gegessen werden
Remake von tschechischer Kultserie "Pan Tau" geplant
USA: Mann fängt 14-Jährige in Freizeitpark auf, die aus Gondel stürzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?