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Er tötete weil er nicht zum ManU-Spiel durfte

Ein 23-jähriger ManU-Fan wurde in Shanghai zum Tode verurteilt, weil er seinen Vorgesetzten tötete. Der junge Mann bat seinen Chef, ihm für das Champions-League-Spiel von ManU Urlaub zu geben.

Der Chef hatte allerdings kein Verständnis für den Fußball-Fan und lehnte den Urlaub ab. Als ManU das Spiel gegen die Bayern dann auch noch verlor, flippte der Angestellte vollständig aus. Er folgte seinem Chef nach Shanghai, um ihn dort zu töten.

Da ihm sich dort aber keine günstige Gelegenheit für den Mord an seinem Chef bot, überredete er eine Fabrikdirektorin, mit ihm in den Pausenraum zu gehen. Dort stach er mit einem Messer auf sie ein und schlug ihr mit einem Hammer den Schädel ein.


WebReporter: ODY
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel
Quelle: www.ananova.com

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