17.09.01 13:14 Uhr
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Ein Drittel der Kinder zwischen 3 und 4 Jahren haben Sprachstörungen

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Audiologisch-Phoniatrischen Zentrums (APZ) des Gesundheitsamtes der Stadt Chemnitz. Untersucht wurden 1070 Kinder der Altersgruppe zwischen 3 und 4 Jahren.


320 davon erwiesen sich als sprachauffällig. Besonders alarmierend: Die Eltern halten dies für nicht wichtig! Nur 86 der 320 Väter und Mütter meldeten sich beim APZ, nachdem sie durch das APz von den Schwierigkeiten ihrer Kinder in Kenntnis gesetzt wurden.

Dabei sind die negativen Auswirkungen doch sehr bedenklich: Ausgrenzung, weil man nicht verstanden wird, Besuch einer Förder- oder Sprachheilschule, Schwierigkeiten bei der Berufswahl und in allen Lebensbereichen. Dabei wären die Fehler meist behebbar.


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WebReporter: creaturedead
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Drittel
Quelle: www.freiepresse.de

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