16.09.01 13:35 Uhr
 40
 

Anschläge in den USA: Internet dient als Hilfszentrum

Seit dem Terroranschlag am vergangenen Dienstag denken viele kommerzielle Anbieter nicht daran, zum normalem Alltag zurückzukehren. Vielmehr versuchen sie mit Kondolenz Bannern etc. den Opfern ihre Solidarität auszusprechen und Hilfe zu leisten.

Mehrere Anbieter haben auf verschiedenen Servern sogenannte 'Ich bin o.k.' Listen eingerichtet, in die sich Überlebende des Anschlages eintragen können, um so ihren Verwandten zu sagen, dass sie noch leben.

Auch die Stadt New York hat sich etwas einfallen lassen. Und zwar hat sie eine Liste mit Überlebenden veröffentlicht, die regelmäßig aktualisiert wird. Diese können Homepage Besitzer auch in ihre Seite einbauen.


WebReporter: SynovialPeach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Internet, Anschlag
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Münchner Amoklauf: Waffenhändler zu sieben Jahren Haft verurteilt
Bonn: Mann nach Messerstich in den Bauch in Lebensgefahr
Die zweite Flucht - Flüchtlinge kommen aus Skandinavien zurück



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Münchner Amoklauf: Waffenhändler zu sieben Jahren Haft verurteilt
Bonn: Mann nach Messerstich in den Bauch in Lebensgefahr
Die zweite Flucht - Flüchtlinge kommen aus Skandinavien zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?