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Anschläge in den USA: Internet dient als Hilfszentrum

Seit dem Terroranschlag am vergangenen Dienstag denken viele kommerzielle Anbieter nicht daran, zum normalem Alltag zurückzukehren. Vielmehr versuchen sie mit Kondolenz Bannern etc. den Opfern ihre Solidarität auszusprechen und Hilfe zu leisten.

Mehrere Anbieter haben auf verschiedenen Servern sogenannte 'Ich bin o.k.' Listen eingerichtet, in die sich Überlebende des Anschlages eintragen können, um so ihren Verwandten zu sagen, dass sie noch leben.

Auch die Stadt New York hat sich etwas einfallen lassen. Und zwar hat sie eine Liste mit Überlebenden veröffentlicht, die regelmäßig aktualisiert wird. Diese können Homepage Besitzer auch in ihre Seite einbauen.


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WebReporter: SynovialPeach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Internet, Anschlag
Quelle: www.rp-online.de

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