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Freiheitsberaubung und Nötigung: Ein Kriminaldirektor wird angeklagt

Gegen einen Kriminaldirektor des LKA Berlin wird Klage wegen Freiheitsberaubung und Nötigung erhoben. Angeblich ohne Grund wurde ein Leibwächter von dem Kripo-Mann brutal zu Boden geworfen und verhaftet.

Seine Freundin und der Fahrer des Autos seien ebenfalls betroffen gewesen. Alle drei wurden stundenlang in einer Zelle festgehalten.

Die Anklage will eine Strafe von zwei Jahren, aber die Staatsanwaltschaft will eine höhere Strafe und will vor einem Schöffengericht verhandeln lassen.


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WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Krimi, Freiheit, Nötigung, Freiheitsberaubung
Quelle: morgenpost.berlin1.de


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