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Matador tötet Stier - nun droht eine Geldstrafe von bis zu 500.000 DM

In Portugal ist es seit 1928 nicht mehr statthaft, bei Stierkämpfen die Tiere zu töten. Doch bei einer Corrida in Moita war das Publikum vom Matador Pedrito de Portugal so angetan, dass dieser sich dazu anstacheln ließ, das Tier zu töten.

Zur Krönung war es ihm erlaubt, dem Tier den Schwanz und die Ohrmuscheln abzuschneiden. Die Polizei wollte zwar eingreifen, wurde aber von dem Publikum daran gehindert. Sie konnten nur die Personalien des Matadors für eine Anzeige aufnehmen.

Seit den 60ern gab es erst vier ähnliche Fälle. Dem 'Helden' droht nun eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 500.000 DM.
Normalerweise überstehen dort die Stiere den Kampf lebend und landen erst danach im Schlachthof. Der Todesstoß wird nur gespielt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: DM, Geldstrafe, Stier
Quelle: www.rp-online.de

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