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F1: Weitere Fakten zum Häkkinen-Rücktritt - er wäre notfalls gefahren

Wie jetzt bekannt wurde, hätte der Finne Häkkinen notfalls für McLaren weitergearbeitet, falls kein guter Ersatz für ihn gefunden worden wäre. Das Problem an der Verpflichtung von Kimi Räikkönen waren die Verhandlungen mit Sauber wegen der Ablösesumme.

Der Teamchef von McLaren-Mercedes war auch einer derjenigen, die damals die Verpflichtung Räikkönens von Sauber als Sicherheitsrisiko bezeichneten. Die intensiven Verhandlungen von Mercedes führten dann schlussendlich zur Verpflichtung.

Für zwei Fahrer war die Verpflichtung von Kimi eine Enttäuschung. Alex Wurz (Testfahrer McLaren) und Nick Heidfeld, der noch für Mercedes unter Vertrag steht aber an Sauber ausgeliehen wurde. Heidfeld wird auch als Schumis Nachfolger gehandelt.


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WebReporter: dorisedimarco
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Rücktritt, Weite, Fakt
Quelle: www.f1total.com

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