15.09.01 11:31 Uhr
 1.061
 

F1: Weitere Fakten zum Häkkinen-Rücktritt - er wäre notfalls gefahren

Wie jetzt bekannt wurde, hätte der Finne Häkkinen notfalls für McLaren weitergearbeitet, falls kein guter Ersatz für ihn gefunden worden wäre. Das Problem an der Verpflichtung von Kimi Räikkönen waren die Verhandlungen mit Sauber wegen der Ablösesumme.

Der Teamchef von McLaren-Mercedes war auch einer derjenigen, die damals die Verpflichtung Räikkönens von Sauber als Sicherheitsrisiko bezeichneten. Die intensiven Verhandlungen von Mercedes führten dann schlussendlich zur Verpflichtung.

Für zwei Fahrer war die Verpflichtung von Kimi eine Enttäuschung. Alex Wurz (Testfahrer McLaren) und Nick Heidfeld, der noch für Mercedes unter Vertrag steht aber an Sauber ausgeliehen wurde. Heidfeld wird auch als Schumis Nachfolger gehandelt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: dorisedimarco
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Rücktritt, Weite, Fakt
Quelle: www.f1total.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Mario Götze fällt wegen Stoffwechselstörungen auf unbestimmte Zeit aus
Fußball: Gegenspieler rettet tschechischem Torhüter Leben, der Zunge verschluckt
Fußball: Neuer Trainer des VfL Wolfsburg ist Niederländer Andries Jonker



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

El Salvador: Unbekannte prügeln Flusspferd in Zoo zu Tode
Donald Trump stichelt gegen Oscar-Verleihung: "Traurige Show"
Grüne und Umweltbundesamt empfehlen zur Fastenzeit: Auf Auto verzichten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?