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GE und Ford: Terror führt zu finanziellen Schäden

Die zweitgrößte amerikanische Automobilhersteller Ford und der Industriegigant General Electric warnten beide vor Sonderbelastungen durch die Bombenattacken. Bei Ford geht es dabei darum, dass gewisse Bauteile aufgrund der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen und Ländergrenzen nicht wie gewohnt ausgeliefert werden können. Damit werden im laufenden Quartal 110.000 bis 120.000 Fahrzeuge weniger als geplant produziert werden. Dadurch sind auch die erst Mitte August an die schwierige Wirtschaftslage angepassten Gewinnprognosen von 10 Cents je Aktie wieder obsolet geworden.

GE erklärte fast zeitgleich, dass die sich im eigenen Besitz befindliche Employers Reinsurance Group ebenfalls durch die Attacken belastet sein wird. Damit werden die Gewinne je Aktie um 4 Cents auf 33 Cents fallen.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Terror, Schaden, Ford
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