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Kältetherapie gegen Rheuma jetzt auch in Bremen möglich

Im Roten-Kreuz-Krankenhaus in Bremen ist es ab sofort möglich, Rheumakranke mit einer speziellen Kältetherapie, die vor 30 Jahren in Japan erfunden wurde, zu behandeln.

Nachdem die Patienten sich drei bis vier Minuten in dem -110°C kalten Raum aufgehalten haben, sind sie schmerzunempfindlicher und können so eine effektivere Krankengymnastik durchführen. Außerdem brauchen sie auch nach der Therapie weniger Schmerzmittel.

Deutschlandweit gibt es nur 20 Kältekammern dieser Art. Die Kapazität der Bremer Anlage beträgt 20 Patienten pro Stunde.


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WebReporter: Guerillia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bremen, Kälte, Rheuma
Quelle: venus.sat1.de

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