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Terror und Kriegsgefahr - deutsche Künstler wollen neue Friedensbewegung

Angesichts der US-Terroranschläge und den möglichen Vergeltungsmaßnahmen trafen sich in der Berliner Akademie der Künste einige Künstler zu einer Diskussion. Einmütig warnten sie vor einer generelle Verurteilung des Islam.

Doch die amerikanische Haltung stieß sauer auf. Die Schicksalsfrage von Zivilisation oder Barbarei sei eine 'urblöde Formel' und man möchte lieber eine bessere Zusammenarbeit der Polizei auf internationaler Ebene anstatt einer militärischen Aktion.

'Rache um jeden Preis' sei der falsche Weg, wer von Krieg spricht, benutzt 'dieselbe Sprache wie der Terrorismus'. Man befürchtet einen Dauerkrieg und man solle der arroganten USA nicht blind folgen. Man will jetzt eine neue Friedensbewegung andenken


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Terror, Krieg, Künstler, Frieden, Friede
Quelle: www.spiegel.de

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