14.09.01 08:03 Uhr
 1.360
 

Nach dem Terroranschlag - krumme Geschäfte und fragwürdige PR-Maßnahme

Für manche Leute und Firmen sind die US-Terroranschläge ein willkommener Aufhänger für ihre Geschäfte oder die eigene PR. Der SPIEGEL zählt zu diesen Leuten auch Kim Schmitz, der ein Kopfgeld von 10 Mio. Dollar für bin Laden aussetzte (SN berichtete).

Top-Manager Gänsdörfer von Amis, einem Finanzdienstleister, schaltet große Anzeigen, in denen er seine 'tiefe Betroffenheit' zum Ausdruck bringt und verweist dann darauf, dass man eine besondere Anlagestrategie angesichts der Terrorakte braucht.

Besonders dreist ist das berüchtigte US-Unternehmen 'International Research Corporation' (IRC). Sie wollen mit einer Fax-Umfrage herausfinden, ob man mit militärischen Mitteln gegen die Terroristen vorgehen soll. Die Antwort kostet 3,63 DM je Minute.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Terror, Geschäft, Terroranschlag, PR
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schoko-Nikoläuse aus
"Football Leaks" deckt zweifelhaftes Geschäftsgebaren im Profi-Fußball auf
Chipanlagebauer Aixtron: Obama blockiert Übernahme durch chinesischen Investor



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schoko-Nikoläuse aus
USA: Illegale Party - Mindestens neun Tote bei Feuer in kalifornischem Lagerhaus
Bundesfinanzminister Schäuble verspricht Steuersenkung nach der Wahl 2017


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?