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Roter Faden fehlt im neu eröffneten Jüdischen Museum

Dies meint ein Historiker namens Julius Schoeps, seines Zeichens 'Leiter des Potsdamer Moses-Mendelssohn-Zentrums für Europäisch-Jüdische Studien', da die Austellung durcheinander und nicht zeitlich gegliedert sei.

Zwar wird überall die symbolische Architektur des Gebäudekomplexes gelobt, aber auch der Wiener Standard spricht von einer zerstreut informierenden Schau, die mit lascher Unterhaltung nur wirklich Interessierte zur genaueren Betrachtung zwingen kann.

Die Lob und Tadel-Orgien in allen Zeitungen der Welt offenbaren Berlin mit dieser Ausstellung und diesem Bau als Supermahnmal zum finalen Anziehungspunkt.


WebReporter: pumaq
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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