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Allianz: Chefvolkswirt der Dresdner Bank zur Lage

Der Chefvolkswirt der Dresdner Bank zur Wirtschaftslage: „Augen auf und durch!“ ist der Schluss, den der Chefvolkswirt der Dresdner Bank, Klaus Friedrich, aus der angespannten Wirtschaftslage in Deutschland zieht.

Die deutsche Wirtschaft ist nun einmal weitgehend in die Entwicklung der Weltwirtschaft eingebunden, und zwar nicht nur über die Exporte, sondern auch über die Kapital- und Devisenmärkte.

Für die Weltwirtschaft halbiert sich das Wachstum in diesem Jahr. Diesen Schlag von draußen könnte die Regierung in Berlin auch durch wirtschaftspolitische Schnellschüsse nicht wegstecken. Andererseits sollte sie ihn auch nicht ignorieren und zunächst einmal klar darlegen, dass wir in diesem Jahr nicht zwei Prozent, sondern nur etwa halb so schnell wachsen werden.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank
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