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Kalter Stern bringt Theorien über Stellar-Physik ins Wanken

Der Neutronen-Stern KS 1731-260 wurde zwölf Jahre lang 'bombardiert' - von den unglaublich heißen Nuklear-Emissionen eines Nachbarsterns. Etwa die Stärke von mehreren Millarden Wasserstoffbomben, schätzen Wissenschaftler, hatte die freigesetzte Energie.

Dann die Entdeckung: Mit Hilfe des Chandra -Xray-Observatoriums stellten die Forscher fest, daß der Stern dabei nicht heißer war als die nicht betroffenen Sterne herum - eine Aussage, die geltende Gesetze ungültig zu machen scheint.

Rudi Wijnands vom Massachusetts Institute of Technology: 'Zwölf Jahre konstanter thermonuklearer Explosionen. Man sollte glauben, daß dies Dinge erhitzt.'


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WebReporter: enforcer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Physik, Theorie
Quelle: www.cnn.com

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