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Neuer Houellebecq-Roman greift Islam an und provoziert Muslime

Der neue Roman 'Plateform' des Franzosen Michel Houellebecq führt zu gewaltigen Protesten in der islamischen Welt. Man wirft dem gerne provozierenden Autor vor, sich über den Islam lustig zu machen, um den Absatz seiner Bücher anzukurbeln.

In einem ziemlich vulgären Ton singt er ein Loblied auf den Sextourismus und den Romanhelden legt er zum Thema Islam in den Mund, dass dieser nur 'im Stumpfsinn der Wüste entstehen' konnte, 'inmitten dreckiger Beduinen', die 'ihre Kamele ficken'.

Als Houellebecq dann auch noch in einem Interview den Islam als die dümmste Religion der Welt bezeichnete, reichte es den französischen Muslimen und man will ihn nun wegen 'Anstiftung zum Rassenhass und zur religiösen Gewalt' vor Gericht zerren.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Neuer, Islam, Roman, Muslim, Moslem
Quelle: www.rp-online.de

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