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Pfleger gab zu 'Sterbehilfe' an 27 Patienten geleistet zu haben

So zumindest bezeichnet der 32 jährige Schweizer Krankenpfleger seine Taten. Die Polizei des Kantons Luzern sieht es allerdings als Mord in 27 Fällen an.

Fast 6 Jahre lang blieben seine Taten unentdeckt, dann packte er aus und erzählte der Polizei, das er die altersschwachen Menschen aus Mitleid umbrachte.

Er ging immer nach dem selben Schema vor, erst betäubte er die Patienten mit Beruhigungsmitteln und anschliessend erstickte er sie mit einem Tuch oder einem Plastiksack.


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WebReporter: me@inter.net
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Patient, Pflege, Sterbehilfe, Pfleger
Quelle: www.welt.de

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