10.09.01 22:11 Uhr
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Lukaschenko: Opposition soll Niederlage einsehen

Der alte und neue Präsident Weißrußlands, Alexander Lukaschenko, hat die Opposition ermahnt anzuerkennen, dass er der Wahlsieger sei. Lukaschenko ließ verlauten, die Wahl sei demokratisch und gerecht verlaufen.

Es wären alle Stimmen gezählt worden und dabei habe es nur einige Nachlässigkeiten gegeben. Die OSZE Beobachter sind den Wahlergebnissen gegenüber skeptisch. Nicht nur die Wahl an sich sei nicht frei gewesen, auch der Wahlkampf sei unfair abgelaufen

Als letzter Diktator Europas gilt Lukaschenko in den USA: Dort wird ihm von Kritikern auch vorgeworfen mit Hilfe von Todesschwadrohnen politische Gegner zu beseitigen.