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Bestechungsskandal bei der Vergabe der Olympischen Spiele 2008

Der Schweizer Milliardär André Guelf hat nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Moskau, die Olympischen Spiele 2008, an Peking vergeben haben.

Als Grund für diese Tat nannte er Rache an Frankreich, weil er wegen einer Schmiergeldaktion in Frankreich inhaftiert worden war und von seinem angeblichen Freund Chirac im Stich gelassen wurde.

Der 82-jährige Milliardär André Guelfi ist ein sehr guter Freund von IOC-Präsident Antonio Samaranch und hatte alles daran gesetzt, dass Frankreich auf keinen Fall den Zuschlag bekommt. Es gelang ihm zwanzig gute Bekannte zu überreden, nicht für Paris zu stimmen.


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WebReporter: swaggy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Olymp, Olympische Spiele, Bestechung, Vergabe
Quelle: www.welt.de


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