09.09.01 21:54 Uhr
 79
 

Freispruch für Arzt: Abschiedsbrief der Tochter mit Anschuldigungen

Im Alter von 25 Jahren nahm sich eine junge Frau das Leben: Als Motiv gab sie in ihrem Abschiedsbrief an, über Jahre von ihrem Vater, einem Arzt, sexuell mißbraucht worden zu sein. Trotzdem wurde der Arzt nun von einem Gericht freigesprochen.

Ein Sachverständiger hatte den Wahrheitsgehalt des Briefes angezweifelt. Zwar hätte die junge Frau keinen Grund gehabt, den Vater falsch zu belasten, doch scheine es, als hätte sie sich ein 'Gedankenkonstrukt' aufgebaut.

Das Gericht entschied die Sache als den berühmten 'Zweifelsfall', in dem der Angeklagte freizusprechen ist. Es bestünden aber weiterhin 'erhebliche Verdachtsmomente', so das Gericht.


WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tochter, Arzt, Abschied, Freispruch, Anschuldigung, Abschiedsbrief
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann
Schweiz: Zwei Menschen in Zürich auf offener Straße erschossen
Nordrhein-Westfalen: Mann nach Kneipenstreit schwer verletzt



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bayern: Zwei Ersthelfer sterben auf der Autobahn
Snapchat: 638 Millionen Dollar für ein Jahr Arbeit
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?